Freie Fahrt Fahrrad

Die SPD Ingolstadt-Süd und Dr. Roland Scheuerer aus dem Nachbarortsverein Südost waren wieder einmal unterwegs: In SPD- und Scharpf-T-Shirts verteilten wir bei strahlendem Sonnenschein ca. 250 Flyer für die Diskussionsveranstaltung "Freie Fahrt, Fahrrad". Am 09. Juli besteht die Möglichkeit, Dr. Christian Scharpf, den OB-Kandidaten der SPD Ingolstadt, kennenzulernen. Zusammen mit Bürgerinnen und Bürgern diskutiert er über die Stärkung des Ingolstädter Fahrradverkehrs. Bequeme, "gesunde" und sichere Fortbewegung, die Ressourcen schont, ist unsere gemeinsame Zukunft. Deshalb muss in unserer Großstadt der Fahrradverkehr attraktiver werden und gegenüber anderen Formen der Mobilität aufgewertet werden. Deshalb: Freie Fahrt, Fahrrad! Mit Christian Scharpf und der SPD Ingolstadt!

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Bauwerksbegrünung

Bauwerksbegrünung eine Antwort

Bauwerksbegrünung als Antwort auf den Klimawandel war das Thema der Veranstaltung vergangen Donnerstag im Gasthaus Daniel. Qurin Witty (SPD OV Süd) sowie die SPD Stadträte Veronika Peters und Robert Bechstädt hatten die Veranstaltung vorbereitet. Witty, der den Abend moderierte, war es gelungen Dr. Gunter Mann Präsident des Bundesverbandes GebäudeGrün e.V. BUGG als Referenten zu gewinnen. 40 Hektar Land werden in Deutschland täglich versiegelt und im Sommer 2018 wurden auf dem Rathausplatz bis zu 60 ° C gemessen.. Neben den dargestellten bekannten Vorteilen von Fassaden- und Dachbegrünung kamen im Laufe der Diskussion einige für die Stadtent-wicklung hoch interessante Aspekte zur Sprache:
1. Eine Kartierung von Hitzeinseln soll für Ingolstadt erstellt werden.
2. Begrünte Dächer werden nach dem Gesetz als Ausgleichsflächen angerechnet.
3. Nach den Vorschriften des BBauGB und Art. 91 Abs. 1 Nr. 1 BayBO können Gemeinden durch Satzung Bauvorschriften über die Begrünung baulicher Anlagen erlassen. Eine solche Satzung gibt es im Ingolstädter Stadtrecht bislang noch nicht.
4. Bauwerksbegrünung muss in die Stadtentwässerungssatzung aufgenommen werden, damit durch begrünte Dächer die Niederschlagswassergebühr für den Grundstücks- eigentümer gesenkt und in nach verdichteten Vierteln die Kanalisation entlastet werden kann. 5. Die Stadt Ingolstadt sollte bei den derzeit geplanten und neu zu bauenden Schulgebäuden im Stadtgebiet durch Bauwerksbegrünung eine Vorreiterrolle spielen und so Industrie und Gewerbe auf die Vorteile angesichts des Klimawandels aufmerksam machen.

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Einladung der Enzian-Schützen

Die SPD Ingolstadt-Süd folgte der Einladung der Enzian-Schützen und nahm - vertreten durch Franz Weiß und den Witty-Brüdern - am diesjährigen Ortsteilschießen teil. Den drei SPDlern wurde höchste Konzentration beim Ausüben des bayerischen Brauchtumssports abverlangt. Franz Weiß erzielte mit 151,5 Punkten das beste Ergebnis der drei Genossen, da er im Gegensatz zu Vitus und Quirin Witty bereits zum wiederholten Male am Ortsteilschießen teilnahm.

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Kommunale Solidarität als Chance für Ingolstadt

Das Motto „kommunale Solidarität“ war das Resultat einer Informations- und Diskussionsrunde, zu der die SPD Ingolstadt-Süd am 29. April eingeladen hatte. Neben den Hauptrednern Andrea Mickel, Erste Bürgermeisterin aus Gaimersheim, Christian Vogel, 2. Bürgermeister von Nürnberg, und Stephan Raab, Politikwissenschaftler aus Nürnberg, konnte Quirin Witty, Vorsitzender der SPD Ingolstadt-Süd, SPD-Mitglieder aus Manching, Gaimersheim und Ingolstadt begrüßen. Unter den rund 40 Gästen waren die Stadträte Petra Volkwein, Dr. Manfred Schuhmann, Robert Bechstädt, Achim Werner und der designierte OB-Kandidat der SPD Ingolstadt Dr. Christian Scharpf.

In einem anschaulichen und engagierten Vortrag beschrieb der 2. Bürgermeister von Nürnberg, Herr Vogel, die Entstehung der Metropolregion Nürnberg: In einer wirtschaftlichen Krise von Nürnberg, die hauptsächlich von den Unternehmen AEG und Quelle ausging, wurde Dr. Ulrich Maly Oberbürgermeister von Nürnberg. Seine Vision war, um Nürnberg herum eine Metropolregion zu schaffen. Christian Vogel erklärte das Grundkonzept der Metropolregion: „Alle beteiligten Kommunen sind gleichberechtigte Partner und somit keine Konkurrenten, sodass sie sich gegenseitig bei potentiellen Ansiedlungen von Unternehmen unterstützen. Alle Mitglieder der Metropolregion ziehen parteiübergreifend an einem Strang.“ Gegen viele Widerstände gelang es Maly, dass hochwertige Arbeitsplätze, z.B. in der Medizintechnik, nicht nur in Nürnberg, sondern auch in umliegenden Gemeinden geschaffen wurden. Die Metropolregion Nürnberg wird stärker wahrgenommen. Andrea Mickel, Erste Bürgermeisterin der Ingolstädter Nachbargemeinde Gaimersheim, wies darauf hin, dass Kommunen im Rahmen eines Regionalen Planungsverbands und IRMA in der Region um Ingolstadt zusammenarbeiten. Eine intensive Kooperation mit den Städten und Gemeinden in der Region 10 gibt es aber nicht in dem Umfang wie in der Nürnberger Region. In der folgenden Diskussion kristallisierte sich heraus, dass Ingolstädter Wohnraumprobleme und Verkehrsprobleme nur in guter Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden optimal und im Einklang mit der Natur gelöst werden können. Christian Scharpf merkte dazu an: „Eine verstärkte Zusammenarbeit mit den Nachbarlandkreisen ist dringend notwendig, damit die Bedeutung unserer Region im Zentrum Bayerns stärker hervorgehoben wird.“ Dazu ergänzte Quirin Witty, dass die Universität Kassel Ingolstadt bereits als Zentrum einer möglichen Regiopolregion eingestuft hat.

Stephan Raab, der die Diskussion als Experte begleitete, fordert grundsätzlich dazu auf, starke kommunale Netzwerke in einer globalisierten Welt zu bilden und beendete seine Ausführungen mit den Worten des ehemaligen UN-Generalsekretärs Ban Ki-moon: „Um unsere Welt zu verändern, müssen wir unsere Städte verändern.“

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Christian Vogel, Quirin Witty, Stephan Raab, Andrea Mickel, Dr. Christian Scharpf

Eindrücke von der diesjährigen Ostereieraktion

In Windeseile waren unsere rund 350 SPD-Ostereier und Flugblätter verteilt. Wir von der SPD Ingolstadt-Süd und unser Betreuungsstadtrat Robert Bechstädt hatten viel Spaß und wünschen frohe Ostern!

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Eindrücke beim Ansähen einer Blühwiese

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Impressionen von der diesjährigen Ramadama-Aktion

Auch heuer beteiligte sich die SPD Ingolstadt-Süd mit großem Eifer und Freude an der sehr wichtigen Ramadama-Aktion der Ingolstädter Kommunalbetriebe. Unzählige Glasflaschen und Plastikmüll tummelten sich rund um das Unsernherrner Ortsschild. Im Sinne nachfolgender Generationen muss die weltweite Gemeinschaft, die EU, Deutschland, Bayern und Ingolstadt Ressourcen schonen sowie unsere einmalige Natur schützen. Unser langfristiges Ziel ist es, dass die Menschheit verantwortungsbewusster mit ihrer Umwelt umgeht und die "Mülltrophäen" der nächsten Ramadama-Aktionen weniger werden.

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Peter Popp wurde 80

Peter Popp, unser langjähriges Partei-Mitglied und viele Jahre auch Mitglied unserer Stadtrats-Fraktion wurde am 07. März 2019 80 Jahre alt. Aus diesem Anlass überbrachten unser Betreuungs-Stadtrat Robert Bechstädt und unser Ortvereins-Vorsitzende Quirin Witty die Glückwünsche unserer Stadtrats-Fraktion und unseres Ortsvereins verbunden mit dem Wunsch für eine gute Gesundheit und der weiteren aktiven Mitarbeit in unserer Partei.

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Schafkopfturnier

Eindrücke von unserem Schafkopfturnier am 10. Feb. 2019. 40 Teilnehmer ermittelten den Sieger.

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Brezen-Aktion zum Wahlkampf

Brezen-Aktion

Wahlkampfstand beim Fanderl

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91. Geburtstag von Erna Fischer

Erna Fischer

Besuch bei Erna Fischer, zweitältestes Mitglied unseres Ortsvereins, die am 25.August 2018 ihren 91. Geburtstag feierte.

Sommerfest FFW Unsernherrn

Beim diesjährigen Sommerfest der Freiwilligen Feuerwehr Unsernherrn am 25. Juli ging beim Sautrogrennen auf der Sandrach auch ein Team der SPD Süd an den Start. Quirin und Vitus Witty sowie Rainer Schmid schlugen sich bei ihrer Premiere recht beachtlich. Unser Trio war zwar sehr schnell bei Vorwärtspaddeln, das Überwinden der Hindernisse klappte jedoch nicht so gut, sodass es leider nicht ganz zu einem der vorderen Plätze gereicht hat.

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