Neue BZA-Mitglieder

Gratulation an acht Mitglieder der SPD Ingolstadt-Süd, die für die neue Periode der Bezirksausschüsse im Gebiet des Ortsvereins einstimmig parteiintern im Rahmen der letzten Mitgliederversammlung bestimmt wurden: Silke Klein, Werner Rupp, Rainer Schmid (BZA Münchener Straße); Jimmy Kadrijevic-Eichinger, Horst Sebald, Norbert Wagner (BZA Südwest); Manfred Spinnler, Werner Fink (BZA Süd)

Alles Gute wünschen wir auch dem neuen Oberbürgermeister der Stadt Ingolstadt, der sich das "Scharpf-Bier" gut schmecken lassen soll!

Scharpf-Bier

Schautafeln

Pünktlich zur baldigen Neukonstituierung der Bezirksausschüsse wurde das Projekt „Historische Schautafeln“ abgeschlossen.

Aufbauend auf einen BZA-Antrag im BZA 12 bearbeiteten Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrern das Projekt: Sie recherchierten, nahmen Kontakt mit Archiven und zuständigen Stellen auf und lernten dabei über die reichhaltige Historie des jüngsten Ingolstädter Stadtbezirks. Am Projekt – der Antrag, der nach einer Diskussion in geänderter Form von den BZA-Mitgliedern befürwortet wurde, liegt fast zwei Jahre zurück – waren viele Personen beteiligt. Ganz besonders ist Max Schuster, Lehrer an der Fronhofer-Realschule, zu danken, der für den Bezirksausschuss ein zuverlässiger Ansprechpartner war.

10 Schautafeln sind nun im Stadtbezirk 12 an verschiedenen Orten zu bewundern: Schimmelplatz; Am Pulverl; die Kirchen St. Salvator, St. Markus und St. Anton (diese Tafeln werden demnächst montiert), Siechenhaus (Unsernherrn); Moorbad (Unsernherrn); Am Pulverl; Werk 135 (Spielplatz Saindllohstraße); Werk 134 (nahe Gartenamt)

Grandios ist es, wenn die beteiligten Schüler durch das Projekt auch erfuhren, was sich hinter den Bezirksausschüssen verbirgt. Junge Menschen, die sich mit so viel Elan mit der Stadtgeschichte beschäftigen, sind gewiss auch eine Bereicherung für die Bezirksausschüsse und die Ingolstädter Kommunalpolitik…

Schautafeln 1 (PDF, 486 kB)

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Solidaritätskundgebung 1. Mai 2020

Quirin Witty spielt zwischen zwei Regenschauern und begleitet von zwitschernden Vögeln Musik von Johann Sebastian Bach

Auf Initiative von Edith Möller, die sich stark für den Erhalt des Heilig-Geist-Spitals am Standort Fechtgasse einsetzt, erklang erneut für eine halbe Stunde Musik für die Bewohner und das Personal des Heims. Jede noch so kleine Geste, die stellvertretend für alle besonders Betroffenen in dieser schwierigen Situation steht, hilft und vereint Generationen.

Jeder ist aufgerufen, mit seinen Fähigkeiten – insbesondere jetzt – einen Beitrag zu leisten, die Gesellschaft (mental) näher zusammenzubringen.

1. Mai 2020 A
1. Mai 2020 B

Kommunalwahl 2020 E

Brechend voll war der Saal in der Sportgaststätte des SV Zuchering, als sich Dr. Christian Scharpf und 14 Stadtratskandidaten der SPD Ingolstadt den Bürgerinnen und Bürgern aus Zuchering, Winden, Hagau und Brunnenreuth am 01.03.2020 im Rahmen eines gemeinsamen Weißwurstfrühstücks vorstellten. Viele Anliegen der Bevölkerung, die den Süden und die gesamte Stadt betreffen, wurden analysiert und diskutiert. Entscheidend für die Lösung von kommunalen Herausforderungen und die Weiterentwicklung der Stadt Ingolstadt ist nicht in aller erster Linie die übermäßige Kreativität von Kommunalpolitikern, sondern die Art und Weise, wie Probleme angegangen werden. Dazu gehören Leitvorstellungen für die Stadt, die sich an grundlegenden Bedürfnissen der Bevölkerung orientieren müssen, und der Wille, in einer sinnvollen Struktur und respektvollem Miteinander eine optimale Balance zwischen Bürgerbeteiligung, der Arbeit der Stadtverwaltung und auswärtiger Expertenmeinung zu finden.

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Kommunalwahl 2020 D

Großartig: Gleich an zwei verschiedenen Standorten zeigten sich die Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfer der SPD Ingolstadt-Süd (darunter der langjährige Vorsitzende der SPD IN-Süd Jürgen Löbenfelder) vergangenen Samstag! Der Ortsverein Süd war bereits die letzten Wochen und Monate in vielfältiger Weise politisch aktiv, auch wenn das Umfrageergebnis unseres OB-Kandidaten (28 Prozent!) natürlich die Partei zusätzlich beflügelt! Der Gegenwind, den die SPD aktuell aushalten muss und aushalten wird, hat sich zumindest in Ingolstadt zu einem angenehmen Rückenwind für die kommunalpolitisch aktiven Sozialdemokraten gedreht.

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Stadtentwicklung

Auf Einladung des OB-Kandidaten der SPD Ingolstadt, Dr. Christian Scharpf, kam Joachim Krauße am 28.02.2020 nach Ingolstadt. Herr Krauße war von 1993 bis 2017 Stadtbaurat in Fürth. Nach einem äußerst interessanten Impulsvortrag über das Wesen der Stadtentwicklung am Beispiel der Stadt Fürth entstand eine lebendige Diskussion, an der sich Christian Scharpf und viele Besucher der Veranstaltung, darunter einige Architekten, beteiligten. Um als Kommune Gestaltungsspielraum zu haben, rät Joachim Krauße jeder Stadt, nach Möglichkeit Grundstücke zu kaufen, wenn sie zum Kauf stehen. Wettbewerbe sind für den ehemaligen Stadtbaurat Krauße essenzieller Bestandteil der Stadtplanung. Aufgabe der Stadtplanung ist es, die Wettbewerbe bestmöglich vorzubereiten, um einen realitätsnahen Ausgang des Wettbewerbs erwarten zu können. Grundsätzlich ist Stadtentwicklungsplanung laut Joachim Krauße weniger eine Vorhersage, sondern vielmehr eine „Vorsorge für künftige Realisierungen“.

Stadtentwicklung 1
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Kommunalwahl 2020 C

Zwischen Hauptbahnhof und Am Pulverl waren heute wieder ein Dutzend SPD-Wahlkämpfer unterwegs. Die gute Stimmung bei Infoständen des Ortsvereins Süd führt dazu, dass es sich auch Herbert Seebauer, Vorsitzender der SPD Ingolstadt-Mitte, nicht nehmen ließ, kurz vorbeizuschauen. Das Infomaterial der SPD-Süd zur Kommunalwahl kam zum Teil besser an als Krapfen „for free“! Der Ortsverein Süd versteht es also, Politik schmackhaft zu machen…

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12 (ganz genau: sage und schreibe ZWÖLF) Genossinnen und Genossen unterstützten IHREN Ortsvereins Süd beim „Fanderl-Infostand“. Dies war aber nur der erste Streich. Bereits nächsten Samstag wollen die SPDler des Ortsvereins Ingolstadt-Süd Bürgerinnen und Bürger von ihrer Art der Kommunalpolitik Am Pulverl (Höhe Heiglbeck/Hackner) überzeugen. 200 Krapfen und viel politisches Infomaterial stehen zum Vernaschen bereit.
Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit! Deshalb ist jeder, der sich inmitten des bunten Parteienspektrums für die Aufrechterhaltung der Demokratie einsetzt, eine wichtige Stütze der Gesellschaft. Notwendig ist es, dass sich Parteien mit Respekt und Achtung begegnen. Manchmal kann man miteinander sogar viel Gaudi haben - wenn Infostände der BGI und SPD zwei Meter voneinander entfernt sind.

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Bei Franz Weiß

Der Haustürwahlkampf-Experte des SPD-Ortsvereins Ingolstadt-Süd, Franz Weiß, öffnete am 18.01.2020 seine eigene Garage und lud zum "Neujahrsempfang ohne Reden" ein: Viele folgten seiner Einladung - Nachbarn, Freunde und OB-Kandidat Dr. Christian Scharpf. Wunderbare Gespräche in guter Stimmung eröffnen die letzten Wochen vor der Kommunalwahl...

Bei Franz Weiß 1 Bei Franz Weiß 2 Bei Franz Weiß 3 Bei Franz Weiß 4

Nikolausaktion

Wieder einmal ist es so weit und der Nikolaus steht vor der Tür - auch vor der Eingangstür des EDEKA Fanderl in der Berlinerstraße. Jimmy Kadrijevic-Eichinger, der die Nikolausaktion perfekt organisierte, und seine Helfer verteilten süße Schoko-Grüße und Grüße unseres OB-Kandidaten Dr. Christian Scharpf.

Nikolausaktion

Hochschulstadt

Hochschulstadt 1 Hochschulstadt 2

Schau-Tafeln

Antrag
Schau-Tafeln 1 (PDF, 486 kB)

Der DK-Artikel:
https://www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/Geschichtsschreiber-der-Zukunft;art599,4337688

Innerhalb von 15 Monaten wurde ein komplexer BZA-Antrag durch die Mithilfe des Pressesprechers der Stadt Garching, durch sachliche Diskussionen der Mitglieder und Gäste des Bezirksausschusses XII, durch die ständige Unterstützung des BZA-Vorsitzenden, durch den fachlichen Rat des Historischen Vereins Ingolstadt und durch den Einsatz der zuständigen Ämter der Stadtverwaltung Ingolstadt leicht abgeändert realisiert.

Der größte Dank gilt den Schülerinnen, Schülern und Lehrern der Fronhofer-Realschule und des Apian-Gymnasiums, die viel Zeit und Kraft in dieses Projekt steckten! Besten Dank auch an den DONAUKURIER und Johannes Hauser für die Berichterstattung.

Durch das Zusammenwirken vieler verschiedener Akteure macht Politik Spaß, kann auf kleinster politischer Ebene Bildung fördern und ist in dieser Form Vorbild für unsere Heimatstadt Ingolstadt!

Freie Fahrt Fahrrad

Die SPD Ingolstadt-Süd und Dr. Roland Scheuerer aus dem Nachbarortsverein Südost waren wieder einmal unterwegs: In SPD- und Scharpf-T-Shirts verteilten wir bei strahlendem Sonnenschein ca. 250 Flyer für die Diskussionsveranstaltung "Freie Fahrt, Fahrrad". Am 09. Juli besteht die Möglichkeit, Dr. Christian Scharpf, den OB-Kandidaten der SPD Ingolstadt, kennenzulernen. Zusammen mit Bürgerinnen und Bürgern diskutiert er über die Stärkung des Ingolstädter Fahrradverkehrs. Bequeme, "gesunde" und sichere Fortbewegung, die Ressourcen schont, ist unsere gemeinsame Zukunft. Deshalb muss in unserer Großstadt der Fahrradverkehr attraktiver werden und gegenüber anderen Formen der Mobilität aufgewertet werden. Deshalb: Freie Fahrt, Fahrrad! Mit Christian Scharpf und der SPD Ingolstadt!

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Bauwerksbegrünung

Bauwerksbegrünung eine Antwort

Bauwerksbegrünung als Antwort auf den Klimawandel war das Thema der Veranstaltung vergangen Donnerstag im Gasthaus Daniel. Qurin Witty (SPD OV Süd) sowie die SPD Stadträte Veronika Peters und Robert Bechstädt hatten die Veranstaltung vorbereitet. Witty, der den Abend moderierte, war es gelungen Dr. Gunter Mann Präsident des Bundesverbandes GebäudeGrün e.V. BUGG als Referenten zu gewinnen. 40 Hektar Land werden in Deutschland täglich versiegelt und im Sommer 2018 wurden auf dem Rathausplatz bis zu 60 ° C gemessen.. Neben den dargestellten bekannten Vorteilen von Fassaden- und Dachbegrünung kamen im Laufe der Diskussion einige für die Stadtent-wicklung hoch interessante Aspekte zur Sprache:
1. Eine Kartierung von Hitzeinseln soll für Ingolstadt erstellt werden.
2. Begrünte Dächer werden nach dem Gesetz als Ausgleichsflächen angerechnet.
3. Nach den Vorschriften des BBauGB und Art. 91 Abs. 1 Nr. 1 BayBO können Gemeinden durch Satzung Bauvorschriften über die Begrünung baulicher Anlagen erlassen. Eine solche Satzung gibt es im Ingolstädter Stadtrecht bislang noch nicht.
4. Bauwerksbegrünung muss in die Stadtentwässerungssatzung aufgenommen werden, damit durch begrünte Dächer die Niederschlagswassergebühr für den Grundstücks- eigentümer gesenkt und in nach verdichteten Vierteln die Kanalisation entlastet werden kann. 5. Die Stadt Ingolstadt sollte bei den derzeit geplanten und neu zu bauenden Schulgebäuden im Stadtgebiet durch Bauwerksbegrünung eine Vorreiterrolle spielen und so Industrie und Gewerbe auf die Vorteile angesichts des Klimawandels aufmerksam machen.

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Einladung der Enzian-Schützen

Die SPD Ingolstadt-Süd folgte der Einladung der Enzian-Schützen und nahm - vertreten durch Franz Weiß und den Witty-Brüdern - am diesjährigen Ortsteilschießen teil. Den drei SPDlern wurde höchste Konzentration beim Ausüben des bayerischen Brauchtumssports abverlangt. Franz Weiß erzielte mit 151,5 Punkten das beste Ergebnis der drei Genossen, da er im Gegensatz zu Vitus und Quirin Witty bereits zum wiederholten Male am Ortsteilschießen teilnahm.

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Kommunale Solidarität als Chance für Ingolstadt

Das Motto „kommunale Solidarität“ war das Resultat einer Informations- und Diskussionsrunde, zu der die SPD Ingolstadt-Süd am 29. April eingeladen hatte. Neben den Hauptrednern Andrea Mickel, Erste Bürgermeisterin aus Gaimersheim, Christian Vogel, 2. Bürgermeister von Nürnberg, und Stephan Raab, Politikwissenschaftler aus Nürnberg, konnte Quirin Witty, Vorsitzender der SPD Ingolstadt-Süd, SPD-Mitglieder aus Manching, Gaimersheim und Ingolstadt begrüßen. Unter den rund 40 Gästen waren die Stadträte Petra Volkwein, Dr. Manfred Schuhmann, Robert Bechstädt, Achim Werner und der designierte OB-Kandidat der SPD Ingolstadt Dr. Christian Scharpf.

In einem anschaulichen und engagierten Vortrag beschrieb der 2. Bürgermeister von Nürnberg, Herr Vogel, die Entstehung der Metropolregion Nürnberg: In einer wirtschaftlichen Krise von Nürnberg, die hauptsächlich von den Unternehmen AEG und Quelle ausging, wurde Dr. Ulrich Maly Oberbürgermeister von Nürnberg. Seine Vision war, um Nürnberg herum eine Metropolregion zu schaffen. Christian Vogel erklärte das Grundkonzept der Metropolregion: „Alle beteiligten Kommunen sind gleichberechtigte Partner und somit keine Konkurrenten, sodass sie sich gegenseitig bei potentiellen Ansiedlungen von Unternehmen unterstützen. Alle Mitglieder der Metropolregion ziehen parteiübergreifend an einem Strang.“ Gegen viele Widerstände gelang es Maly, dass hochwertige Arbeitsplätze, z.B. in der Medizintechnik, nicht nur in Nürnberg, sondern auch in umliegenden Gemeinden geschaffen wurden. Die Metropolregion Nürnberg wird stärker wahrgenommen. Andrea Mickel, Erste Bürgermeisterin der Ingolstädter Nachbargemeinde Gaimersheim, wies darauf hin, dass Kommunen im Rahmen eines Regionalen Planungsverbands und IRMA in der Region um Ingolstadt zusammenarbeiten. Eine intensive Kooperation mit den Städten und Gemeinden in der Region 10 gibt es aber nicht in dem Umfang wie in der Nürnberger Region. In der folgenden Diskussion kristallisierte sich heraus, dass Ingolstädter Wohnraumprobleme und Verkehrsprobleme nur in guter Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden optimal und im Einklang mit der Natur gelöst werden können. Christian Scharpf merkte dazu an: „Eine verstärkte Zusammenarbeit mit den Nachbarlandkreisen ist dringend notwendig, damit die Bedeutung unserer Region im Zentrum Bayerns stärker hervorgehoben wird.“ Dazu ergänzte Quirin Witty, dass die Universität Kassel Ingolstadt bereits als Zentrum einer möglichen Regiopolregion eingestuft hat.

Stephan Raab, der die Diskussion als Experte begleitete, fordert grundsätzlich dazu auf, starke kommunale Netzwerke in einer globalisierten Welt zu bilden und beendete seine Ausführungen mit den Worten des ehemaligen UN-Generalsekretärs Ban Ki-moon: „Um unsere Welt zu verändern, müssen wir unsere Städte verändern.“

Regiopol 1
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Regiopol 3
Regiopol 4
Christian Vogel, Quirin Witty, Stephan Raab, Andrea Mickel, Dr. Christian Scharpf

Eindrücke beim Ansähen einer Blühwiese

Blumenwiese 1
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